Egal, ob Rassehund oder Mischling, Groß oder Klein, Junghund oder Hundesenior – Dein
Hund wird begeistert sein, wenn Du ihn in dieser Richtung forderst und förderst.
Um mal zu verdeutlichen, wozu ein trainierter Hund in der Lage ist, hier ein Vergleich:

 

"Ein geübter Hund kann zwei Sandkörner auf einem 500 Meter langen,
50 Meter breiten und 50 Zentimeter tiefen Sandstrand wiederfinden."
(Anne Lill Kvam, norwegische Nasenarbeitsspezialistin)

 

Lass Dich von Deinem Hund in die Welt der Gerüche entführen und entdecke neue und
erstaunliche Fähigkeiten, die in ihm schlummern und finde ein neues Hobby für Euch!



 

Gegenstandsuche & Anzeige (ZOS = Ziel-Objekt-Suche)

 

Der Hund wird zu nächst auf einen bestimmten Gegenstand (Feuerzeug, Kuli,
Radiergummi, etc.) konditioniert.

Sobald er den Gegenstand „kennt“, beginnen wir mit dem Formen des gewünschten
Anzeigeverhaltens: der Hund liegt ruhig im Platz, seine Nase berührt den Gegenstand
selbst, oder die am nähesten zum gesuchten Gegenstand befindliche Stelle.
Dann sucht der Hund den Gegenstand in einem sogenannten „Trümmerfeld“ oder im
weiteren Verlauf auch auf freier z. B. Rasen-Fläche. Das Anzeigeverhalten bleibt immer
gleich.

 

Die Gegenstandsuche ist eine hervorragende Arbeit, nervöse und aufgeregte Hunde zum
ruhigen und konzentrierten Arbeiten zu begeistern. Durch die Beanspruchung des Sinnes
„Nase“, wird der Hund (regelmäßig durchgeführt) im Alltag ruhiger und ausgeglichener.

 

Zudem macht die Gegenstandsuche Hund und Mensch Spaß und beschert solide und
verlässliche Erfolgserlebnisse.

 

geplant 2013 bei den PowerDogs in Eltville.

 

 

Referentin: Melanie Berg – www.doginbalance.de

 

Tellington TTouch® (Bodenarbeit & Führtechnik)

 

Führen mit gerichteter Aufmerksamkeit für mehr Aufmerksamkeit, um den
Bewegungsaparat schonend zu schulen sowie die feine nonverbale Kommunikation zu
stärken.

 

Der Führparcours: Bodenarbeit – Ziele

 

Der Hund soll

  • sich selbst bewusster werden
  • in Balance sein / kommen
  • lernen, sich selbst zu kontrollieren

 

Die Bodenarbeit oder „der Spielplatz des höheren Lernens“ bietet neben den oben
genannten Effekten für Tier und Besitzer gleichermaßen „interessante Hindernisse“, klare
„Aufgabenstellungen“, Spaß und hilft somit auch, schnell und sichtbar erfolgreich zu sein.

 

Wenn der Hund außer Balance ist, geht man oft automatisch schneller.
Besser jedoch ist es, das Tempo vollständig herauszunehmen, ggf. anzuhalten und jeden
Schritt „bewusst“ zu gehen, denn durch das langsame Gehen z. B. durch das Labyrinth
wird mehr „gelernt“ und mehr Zellen aktiviert als durch die schnelleren Bewegungen.

 

Bei der Arbeit ist es oft sinnvoll, das Ergebnis, das eigentliche Ziel aus den Augen zu
lassen, um sich individuell auf die aktuelle Situation einstellen zu können und den eigenen
Druck aus der Trainingssituation zu nehmen.

 

Ohne Stress lernt der Organismus – Hund sowie Mensch!

 

Geplant 2013 bei den PowerDogs in Eltville

Die Termine sind auch einzeln zu buchen.

 

Referentin: Melanie Berg (zertifizierte TTouch®-Lehrerin) – www.doginbalance.de